Traumatherapie und kausale Psychotherapie

Eine Therapie sollte mindestens so logisch sein,
wie die Logik des Problems...

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Die ADHS & ADS  Therapie

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Eltern mit hyperaktiven und aufmerksamkeitsgestörten Kindern befinden sich oft in einer Überforderungssituation.

Das Sozialverhalten und die Fähigkeit der Selbststeuerung der Kinder erscheinen meist eingeschränkt. Kinder mit Aufmerksamkeitsstörungen weisen Schwierigkeiten auf, sich über einen längeren Zeitraum auf eine Arbeit zu konzentrieren.

Die Symptomatik des Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitätssyndroms (ADHS) besteht aus drei Symptomgruppen:

1. Impulsivität: häufig impulsives und unüberlegtes Handeln

2. Aufmerksamkeits- und Konzentrationsstörungen

3. Hyperaktivität: ausgeprägte körperliche Unruhe und starker Bewegungsdrang

Therapeutische Ansätze und Möglichkeiten

Die Therapie mit verhaltensauffälligen Kindern folgt in der Praxis einem entwicklungsorientierten Gesamtkonzept. Insbesondere bei den Störungen ADHS (Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitäts-Syndrom) und ADS (Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom), aber auch bei Lenstörungen ist ein multimodaler Ansatz zu berücksichtigen.

Bewegung, Wahrnehmung, Muskelsystem, soziale Umgebung und Lernen müssen dynamisch-sinnhaft aufeinander bezogen sein und damit einer Gesamtlogik folgen.

Die Entstressung von Kind und Eltern steht hier im Vordergrund. Daran gliedert sich der psycho-physische Veränderungsprozess des betroffenen Kindes.

Da hyperaktive u. aufmerksamkeitsgestörte Kinder meist Defizite im frontostratialen Bereich des Gehirns aufweisen, kann über ein spezifisches Training direkt auf diese Hirnstrukuren Einfluss genommen werden, welche das Verhalten maßgeblich steuern.

Die Studienlage ergibt eine signifikante Aktivierung und Neuronenzunahme der frontostratialen Strukturen über die Durchführung von komplexen Bewegungstrainings. Befunde einer Erhöhung der Aktivierung und Anzahl von Neuronen liegen außerdem im Bereich des Hippocampus vor, von dem aus das räumliche, sprachiche und situative Gedächtnis gebildet wird. 

Durch das funktionale Bewegungstraining werden, entsprechend nicht nur die Strukturen aktiviert, die normalerweise durch Ritalin aktiviert werden (Selbstkontrolle und Beruhigung), sondern es finden auch weitere Verbesserungen wie Gedächtnisleistungen, Raumorientierung, Sozialverhalten und Kreativität statt.

Innerhalb des individuell abgestimmten Konzeptes lernen Eltern, ihre Kinder in die Eigenregulation zu führen und zu erhalten. Ziel ist eine optimale Lernumwelt zu schaffen in der das Kind reguliert bleibt und in seinem Entwicklungsprozessen optimal gefördert wird.. Die Eltern werden bei diesem Prozess beraten und im Umgang mit dem Kind angeleitet. Dies erscheint wichtig, da insbesondere ausgleichende Schwerpunkte auf der Eltern-Kind Beziehung liegen.

 

Bitte auch folgende Informationen lesen

Der Flyer zum Konzept
Flyer ADHS.pdf
PDF-Dokument [1.0 MB]

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Über mich

Michael Kopper
Dipl.-Psych.
Traumatherapeut
HP Psychotherapie
Hypnosetherapeut
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