Traumatherapie und kausale Psychotherapie

Eine Therapie sollte mindestens so logisch sein,
wie die Logik des Problems...

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Mobbing

Mobbingopfer leiden unter den wiederkehrenden Entwertungen und meist verdeckten Attacken von Kollegen oder Vorgesetzten. Die Opfer leiden in der ersten Zeit unter Grübeleien, später kommen dann Schlafstörungen und Depressionen hinzu. Eine Mobbingsituation kann daher rasch in einen Erschöpfungszustand münden. Wesentlich in der Therapie von Mobbingopfern ist zunächst die Herstellung der Orientierung über die Situation und auch die Herstellung der Distanz zur Situation. Es findet dann in der Therapie eine Situationanalyse statt, um dann konkrete Handlungsschritte einleiten zu können. Hier hilft manchmal, wenn sich das Opfer noch in der Situation befindet,  ein sogenanntes Mobbingtagebuch. In diesem dokumentiert das Opfer die widerfahrenen Situationen. Da Mobbing ein Straftatbestand ist, kann ein Mobbingtagebuch später helfen, wenn juristische Schritte eingeleitet werden müssen. In der Therapie geht es darum, die Selbstschutzmechanismen der Betroffenen wieder herzustellen, um Selbstschutz und die Erholung zu ermöglichen. Dabei helfen ganz konkrete traumatherapeutische Verfahren, wie das EMDR und auch Übungen zur metalen Distanzierung, um die situationsgebundenen Ängste und Deprssionen verändern zu können.

Wie kann ich Ihnen helfen?

Über mich

Michael Kopper
Dipl.-Psych.
Traumatherapeut
HP Psychotherapie
Hypnosetherapeut
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Praxis

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50859 Köln

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